Vorschau

Jazzkeller: Für Stehplätze, Thekensitzplätze und Sitzstufen ist keine Reservierung erforderlich. Stehplätze stehen immer zur Verfügung.
Der ermäßigte Preis gilt für Clubmitglieder, Schüler und Studenten.

02. Mär
Fr | 20:30 Uhr | EUR 20,- / 15,- | Mainstream
Ludànyi Quartet
Tamás Ludányi (as), Áron Tálas (p), Ádám Bögöthy (b), Tamás Czirják (dr)
Tamás Ludányi
Tamás Ludányi

Jazz aus Ungarn: Das impliziert längst keine folkloristisch angehauchten, monoton dahinswingenden Klangerlebnisse mehr. Die aktuelle Generation junger Musiker aus dem Land der Magyaren schickt sich an, das Gesamtbild der europäischen Improvisationskultur radikal zu verändern. Gruppen wie das Trió Kontraszt oder Musiker wie der Saxofonist Elek István und der Schlagzeuger Bágyi Balázs finden auch in den Nachbarländern immer mehr Gehör. Mit dem Quartett des Alt- und Sopransaxofonisten Tamás Ludányi kommt nun eine Formation nach Neuburg, die nicht nur in ihrer Heimat über einen exzellenten Ruf verfügt. Ludanyi absolvierte sein Master Studium an der Hochschule für Musik Nürnberg sowie an der Franz Liszt Universität für Musik in Budapest. Nun lässt der Bläser mit dem voluminösen Ton sein Wissen in ein Bündel von spannenden Eigenkompositionen einfließen. Pianist Áron Tálas, Bassist Adam Bögöthy und Drummer Tamás Czirják zählen zu den interessantesten Nachwuchsmusikern Budapests. Ihr erklärtes Ziel beim ersten Besuch im Neuburger „Birdland“ lautet, den Gästen eine wohl austarierte Mischung aus modalem Jazz und Mainstream zu präsentieren, bei dem sie eigene Stücke, aber auch Kompositionen zeitgenössischer Jazz-Legenden präsentieren. Ein Besuch bei diesen jungen Gipfelstürmern lohnt sich auf jeden Fall.

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03. Mär
Sa | 20:30 Uhr | EUR 20,- / 15,- | Mainstream, Modern
ToneGallery do Lennie Tristano
Riaz Kabipur (g), Thomas Stabenow (b), Steffen Weber (sax), Holger Nesweda (dr)
ToneGallery do Lennie Tristano
ToneGallery do Lennie Tristano

Die Musik von Lennie Tristano ohne Klavier? Die illuster besetzte Formation ToneGallery mit dem Gitarristen Riaz Kabipur, dem Bassisten Thomas Stabenow, dem Saxofonisten Steffen Weber und dem Drummer Holger Nesweda beweist, dass das geht. Das Quartett hat es sich zur Aufgabe gemacht, Musiker ins Rampenlicht zu rücken, denen die gebührende Aufmerksamkeit versagt blieb. Lennie Tristano (geboren 1919, gestorben 1978) gehört für ToneGallery auf jeden Fall dazu. Tristanos kompromissloses und unkommerzielles Schaffen erhob ihn zu einer der führenden Musikerpersönlichkeiten des modernen Jazz. Zu Lebzeiten lehnte er jede Art von Kommerz rigoros ab und gründete 1951 eine eigene Schule in New York, wo er seinen unverwechselbaren Stil und seine polyrhythmisch vertrackten Melodien lehrte. Zwei Studenten entwickelten sich zu wichtigen Weggefährten seines Quintets: der Tenorsaxofonist Warne Marsh und der Altsaxofonist Lee Konitz. Die Kombination von Tenorsaxofon und Gitarre verleiht den komplizierten und manchmal durchaus spröden Kompositionen von Tristano, Marsh sowie Konitz einen noch nie gehörten Charme, die Musik gewinnt an Leichtigkeit und Eleganz. Jedes der arrangierten Stücke bietet eine völlig neue Sichtweise auf eine nahezu vergessene Stilistik.

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09. Mär
Fr | 20:30 Uhr | EUR 20,- / 15,- | Mainstream
Jasmin Bayer Quintett
Jasmin Bayer (voc), Peter Tuscher (tp, flh), Davide Roberts (p), Markus Wagner (b), Christos Asonitis
Jasmin Bayer
Jasmin Bayer

Jasmin Bayer ist ohne jeden Zweifel die Entdeckung in der deutschen Jazz-Vocalszene. Eine Spätstarterin mit dem Background einer Vielzahl von öffentlichen Auftritten, die sich jedoch an jedem Abend neu zu erfinden versteht. Mit ihrer makellos warmen Intonation, ihrer charismatischen Bühnenpräsenz überrascht die gebürtige Pforzheimerin, die in ganz jungen Jahren eine veritable Karriere als Schauspielerin absolvierte, spätestens seit ihrer Debüt-CD „Summer Melodies“ 2016 sogar erfahrene Zeitgenossen. Jasmin Bayer präsentiert sich als gestandene Frau, als Künstlerin, die genau weiß, was sie tut, die ihr Publikum mit musikalischer Qualität zu überzeugen versteht und es mit ungekünsteltem Charme umgarnt. Ihr aktuelles Programm trägt den Namen „Von Jazz bis James Bond“. Mit einer versierten Band um den Trompeter Peter Tuscher, den Pianisten Davide Roberts, dem Bassisten Markus Wagner und dem Schlagzeuger Christos Asonitis, serviert sie dabei klassische Jazzstandards, aber auch bekannten Themen aus James-Bond-Filmen mit berückend emotionaler Dichte und klanglicher Finesse. Sämtliche Texte und die dazugehörige Musik wirken aus dem Mund der Sängerin wie die Essenz eines bunten, prallen Lebens, der Ausdruck purer Lust, Melancholie sowie gesunder Wut. Ein Leckerbissen, nicht nur für Fans des reinen Jazzgesangs.

Aktuelles Album:
Summer Melodies – Enja 9632 2/Soulfood
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11. Mär
So | 20:30 Uhr | EUR 20,- / 15,- | Mainstream
The Clayton Brothers
John Clayton (b), Jeff Clayton (as), Sullivan Fortner (p), Terell Stafford (tp), Obed Calvaire (dr)
Jeff Clayton, John Clayton
Jeff Clayton, John Clayton

Die Claytons: Eine musikalische Familiensaga aus Los Angeles, von der einige Episoden auch an der deutschen Donau spielten. John Clayton, einer der elegantesten Bassisten der Jazzwelt, und sein Bruder Jeff Clayton am Altsaxofon, kamen in der Vergangenheit einige Male mit ihrem großen Orchester und ihrem Seelenverwandten Jeff Hamilton in den Neuburger Hofapothekenkeller oder ins Audi Forum Ingolstadt. Auch Johns hochbegabter Sohn Gerald am Piano tummelte sich bereits mit seiner Verwandtschaft, mit Charles Lloyd oder dem eigenen Trio im „Birdland“. Nun geben sich die beiden älteren Claytons mit einem Bündel voller heftig swingender, exzellenter Songs die Ehre. John Clayton, der sich vor allem als Big Band-Leader und Arrangeur einen Namen machen konnte, und Jeff, dem kein Geringerer als Stevie Wonder zum Karrierestart verhalf und der an der Seite von Ella Fitzgerald, Sammy Davis jr. Frank Sinatra, Lionel Hampton, Michael Jackson, Kenny Rodgers sowie Earth, Wind And Fire wertvolle Erfahrungen sammelte, können sich diesmal auf illustre Unterstützung verlassen. Mit dem Trompeter Terrell Stafford kommt einer der interessantesten Protagonisten dieses Instrumentes. Auch Pianist Sullivan Fortner und Drummer Obed Calvaire zählen zur Creme der US-Mainstreamszene. Ein echtes Schmankerl!

Aktuelles Album:
The New Song And Dance – ArtistShare AS0107
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16. Mär
Fr | 20:30 Uhr | EUR 20,- / 15,- | Modern
Kevin Hays & Lionel Loueke
“Hope”
Kevin Hays (p, voc), Lionel Loueke (g, voc)
BR Mitschnitt
Lionel Loueke, Kevin Hays
Lionel Loueke, Kevin Hays

Auf dem Papier könnten die Unterschiede zweier Musiker nicht größer sein: Im afrikanischen Heimatland Benin des Gitarristen Lionel Loueke herrscht eine der höchsten Analphabeten-Quoten der Welt, der Pianist Kevin Hays ist in einer der Finanzhauptstädte der USA aufgewachsen. Mehr als 8000 Kilometer trennen die beiden Herkunftsländer der beiden und trotzdem lösen sich beim ersten gemeinsamen Erklingen ihrer Instrumente alle Distanzen in Luft auf. Es ist frappierend, wie sensibel und selbstverständlich das Zusammenspiel der beiden Musiker gelingt, die nur Tage vor ihrem Neuburg-Gastspiel in der Hamburger Elbphilharmonie auftraten. Einflüsse beider Welten finden Platz in dem Sound des Duos, das Simples mit Hochkomplexem vereint, dabei aber immer in der gemeinsamen Jazztradition verwurzelt bleibt. Kennengelernt haben sich der Pianist und Gitarrist in New York. Loueke gilt als gefragter Sideman, der schon mit Herbie Hancock, Wayne Shorter und Robert Glasper spielte. Nicht minder beeindruckend liest sich die Liste der Künstler, mit denen Hays kollaborierte: Sonny Rollins, Joshua Redman, John Scofield, Benny Golson, Roy Haynes, Joe Henderson oder Klaus Doldinger, aber auch die Trio-Projekte mit seinem langjährigen Partner Bill Stewart. Ein Termin, den kein Jazzfan verpassen sollte.

Aktuelles Album:
Hope – Newvelle NV 008
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17. Mär
Sa | 20:30 Uhr | EUR 20,- / 15,- | Mainstream, Modern
Wallace Roney Quintet
Wallace Roney (tp), Emilio Modeste (ts), Oscar Williams (p), Curtis Lundy (b), Eric Allen (dr)
Wallace Roney
Wallace Roney

Der Mann trägt an einem schweren Erbe. Seit Wallace Roney 1991 beim letzten Montreux-Auftritt von Miles Davis den schwer kranken Meister musikalisch stützte, wird von ihm nicht ohne Nennung des Übervaters gesprochen. Roney selbst liegt es fern, den massiven Einfluss von Miles auf seine Musik zu leugnen. Aber der aus Philadelphia stammende Fackelträger ist längst aus dem Schatten seines Vorbilds und Ziehvaters getreten, eigenständig geworden, ohne das Erbe von Miles Davis zu verraten. Er lässt sich von der Jazztradition führen, um daraus einen neuen Weg abzuleiten. Und das mit gehörigem Erfolg, denn inzwischen gilt Roney selbst als einer der größten Jazztrompeter weltweit. Der 57-Jährige begann das Studium seines Instruments bereits mit neun Jahren. Mit 19 kürte ihn das Down Beat Magazin zum „Best Young Musician of the Year“. Im Laufe seiner Karriere gewann Wallace Roney drei Grammys. Seine spektakulären Studioalben vermitteln eine ungefähre Ahnung von den live zu erwartenden Glanzleistungen. Denn auf der Bühne bietet das hochkarätig besetzte Wallace Roney Quintet mit dem Tenorsaxofonisten Emilio Modeste, dem Pianisten Oscar Williams, dem Bassisten Curtis Lundy und dem Drummer Eric Allen noch viel mehr. Es sorgt für atemberaubende, energiegeladene Höhepunkte mit Langzeiteffekt.

Aktuelles Album:
A Place In Time – High Note HCD 7295/ZYX
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Audi Forum Ingolstadt
Jazz im Audi Forum Ingolstadt
22. Mär
Do | 20:00 Uhr | EUR 25,- / 20,-
Jeremy Pelt Quintet
Jeremy Pelt (tp), Victor Gould (p), Vicente Archer (b), Jonathan Barber (dr), Jacquelene Acevedo (perc)
Jeremy Pelt Quintet
Jeremy Pelt Quintet

Dass Jeremy Pelt allein fünf Jahre hintereinander zum „Rising Star“ auf der Trompete im renommierten amerikanischen Downbeat Magazin gewählt wurde, spricht für die Ausnahmestellung des 42-Jährigen sowie den enormen offenen Raum, den er sich im Laufe seiner bereits stattlichen Karriere in der modernen Jazzlandschaft erspielt hat. Schon im Oktober 2013 schlug er das Audi Forum Ingolstadt in einem bemerkenswerten Konzert mit seinem breiten, warmen Trompetenton sowie seinen filigran auf der Grenze zwischen Tradition und Moderne balancierenden Soli in den Bann. Nun will Pelt mit neuer Band um den Pianisten Victor Gould, den Bassisten Vicente Archer, den Drummer Jonathan Barber und die Percussionistin Jacquelene Acevedo einen Ausflug in die Zeit des Post-Bop zwischen Miles Davis in den 1960er und Terence Blanchard in den frühen 1980er Jahren wagen. Die musikalische Palette beschränkt sich dabei keineswegs auf reinen Jazz. So lässt er den kantigen, revolutionären Stil der Black Codes-Ära von Wynton Marsalis wiederauferstehen, huldigt der Pop-Ikone Prince, kredenzt melancholische Balladen im Geiste von Leonard Cohen und frönt seiner Leidenschaft für Salsa. Jeremy Pelts Entwicklungen sind keine ruckartigen, gewaltsamen Prozesse, sondern vorsichtige Bewegungen hin zu einer neuen Identität. Die Metamorphose eines der besten Trompeter, den der Jazz derzeit kennt.

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23. Mär
Fr | 20:30 Uhr | EUR 20,- / 15,- | Mainstream, Modern
Ray Anderson`s Pocket Brass Band
Ray Anderson (tb, voc), Steven Bernstein (tp, slide tp), José Davila (sousaphone), Tommy Campbell (dr)
Ray Anderson
Ray Anderson

Das Schicksal hat sich offenbar Ray Anderson als Versuchskaninchen ausgeguckt. Eine Reihe von Schicksalsschlägen konnte den heute 65-Jährigen aber nicht brechen. Immer wieder kam er zurück, kämpfte erfolgreich um sein Leben und vor allem um seine Musik. Ein Stehaufmännchen par excellence, das sich auch 2018 neugierig wie eh und je durch die verschlungenen Pfade des Musikgeschäftes bewegt und seinem Status als der vielleicht interessanteste, wandlungsfähigste lebende Jazzposaunist pausenlos neue Nahrung gibt. „Musik ist für mich wie Essen“, sagt Anderson mit durchdringendem Lachen. „Sie ernährt mich, nicht nur finanziell. Manchmal möchte ich einfach etwas Anderes ausprobieren, statt Fisch einmal Pasta kosten, am nächsten Tag dann einen guten Salat und dann vielleicht ein Dessert.“ Getreu dieser Devise kredenzt der Posaunist diesmal wieder sein Leib-und-Magengericht: die Pocket Brass Band. Er und der spektakuläre Slide-Trompeter Steven Bernstein, José Davila am Sousaphone sowie Tommy Campbell an den Drums öffnen dabei einen spektakulären Farbkasten der Stile und Klänge, bei dem sich ein weiter Bogen vom Dixieland-Jazz zur Avantgarde spannt. Wie immer bei Ray Anderson ein Hörvergnügen allererster Güteklasse!

Aktuelles Album:
Being The Point – Intuition INTCHR 71313/Deutsche Media Productions
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24. Mär
Sa | 20:30 Uhr | EUR 20,- / 15,- | Modern
Renaud Garcia Fons
„Revoir Paris”
Renaud Garcia Fons (b), David Veniticci (acc), Stephan Caracci (vib, dr)
Renaud Garcia Fons Trio
Renaud Garcia Fons Trio

Vergessen Sie alles, was sie bislang mit dem Begriff „Trio“ verbanden. Vergessen Sie den Jazz mit seinem starr reglementierten Ablauf, vergessen Sie das klassische Rollenverständnis der Instrumente, bei dem Pianisten oder Bläser grundsätzlich im Spotlight und ein Bass dienend im Hintergrund stehen musste. Wenn Sie es schaffen, all dies zu vergessen, wenn Sie sich von Normen und Klischees lösen, dann erst werden Sie Renaud Garcia Fons, David Veniticci und Stephan Caracci richtig entdecken können. War der 55-Jährige aus Paris, dem der Ruf vorauseilt, der virtuoseste Bassist des Planeten zu sein, musikalisch bislang eher in den Mittelmeerregionen zuhause, so richtet sich sein aktueller Blick unmittelbar auf seine Heimatstadt. Neue Kompositionen laden auf eine Traumreise durch den melodischen Charme von damals und dem lebendigen, kosmopolitischen Paris von heute, vom „Montmartre en courant“ zur „Rue du Dragon“ ein. Garcia Fons, Veniticci und Caracci tänzeln mithilfe von Walzer, Balladen, Jazz, klassischer Musik und zeitgenössischem Groove durch die Straßen der Seine-Metropole. Den dreien gelingt die perfekte Melange aus Klängen und Poesie, die zeitweilig an die Stimme von Charles Trenet erinnert. Solchen filigranen Kammerstückchen voll vertrackter Schönheit und gläserner Finesse kann sich niemand entziehen!

Aktuelles Album:
La Vie Devant Soi – E Motive Records EMO 161/Galileo
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06. Apr
Fr | 20:30 Uhr | EUR 20,- / 15,-
Weindorf – Plümer – Weiss
Peter Weiss (dr), Gunnar Plümer (b), Tobias Weindorf (p)
Art Of Piano
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07. Apr
Sa | 20:30 Uhr | EUR 20,- / 15,-
Emiliano Sampaio’s Meretrio
Emiliano Sampaio (g, tb), Gustavo Boni (b), Luis André (dr)
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13. Apr
Fr | 20:30 Uhr | EUR 20,- / 15,-
Esther Kaiser Quintett „Song of Courage”
Esther Kaiser (voc), Tino Derado (p), Marc Muellbauer (b), Roland Schneider (dr), Hasan Al Nour (kanun)
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14. Apr
Sa | 20:30 Uhr | EUR 20,- / 15,-
Ken Peplwoski & Christof Sänger Trio
Ken Peplowski (cl), Christof Sänger (p), Rudi Engel (b), Tobias Schirmer (dr)
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20. Apr
Fr | 20:30 Uhr | EUR 20,- / 15,-
Gebhard Ullmann´s Basement Research
Gebhard Ullmann (bc, ts), Steve Swell (tb), Julian Argüelles (ss, bs), Pascal Niggenkemper (b), Gerald Cleaver (dr)
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21. Apr
Sa | 20:30 Uhr | EUR 20,- / 15,-
Swingìn’ Ladies + 2
Nicki Parrott (voc, b), Stephanie Trick (p), Paolo Alderighi (p), Engelbert Wrobel (ts, cl)
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Audi Forum Ingolstadt
Jazz im Audi Forum Ingolstadt
26. Apr
Do | 20:00 Uhr | EUR 25,- / 20,-
Marialy Pacheco – Omar Sosa
„Duets“
Marialy Pacheco (p), Omar Sosa (p)
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27. Apr
Fr | 20:30 Uhr | EUR 20,- / 15,-
Tom Harrell Quartet
Tom Harrell (tp, flh), Danny Grissett (p, fender rhodes), Ugonna Okegwo (b), Adam Cruz (dr)
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28. Apr
Sa | 20:30 Uhr | EUR 20,- / 15,-
Rudi Trögl Trio
Rudi Trögl (g), Daniel Schmidt (sax), Uli Schiekofer (b)
Jazz aus der Region
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