Vorschau

Jazzkeller: Für Stehplätze, Thekensitzplätze und Sitzstufen ist keine Reservierung erforderlich. Stehplätze stehen immer zur Verfügung.
Der ermäßigte Preis gilt für Clubmitglieder, Schüler und Studenten.

06. Mär
Fr | 20:30 Uhr | EUR 20,- / 15,- | Modern
Emile Parisien Quartet
Emile Parisien (ss, ts), Julien Touéry (p), Ivan Gélugne (b), Julien Loutelier (dr)
Emile Parisien (F: Gerd Löser)
Emile Parisien (F: Gerd Löser)

Vital, neugierig und progressiv setzt die französische Szene wichtige Wegmarken für die Entwicklung des zeitgenössischen europäischen Jazz. Trotz aller Offenheit hat sie aber nie die Bodenhaftung verloren. Fortschritt auf den Füßen der eigenen Tradition charakterisiert den aktuellen gallischen Jazz, und an der Spitze dieser Bewegung steht der Saxofonist Emile Parisien. Ein Saxofon spielender Jazzvisionär, dessen musikalische Koordinaten weit abgesteckt sind. Von der folkloristischen Tradition seiner Heimat führen sie über die Kompositionsstrategien der neuen Musik zur melodischen und harmonischen Abstraktion des freien Jazz. Nichts wirkt bei dem 37-Jährigen kalkuliert oder gezwungen. Stattdessen fließen in seine Musik ganz unangestrengt und ohne konzeptionelle Absicherung sämtliche Genremerkmale ineinander. Bei seinem zweiten Gastspiel mit seinen Landsmännern Julien Touéry (Piano), Ivan Gélugne (Bass) und Julien Loutelier (dr) hinterfragt, durchleuchtet und erweitert Parisien mit atemberaubender Beherrschung seines Instruments, großer Sensibilität, Fantasie und einer ordentlichen Portion Anarchie den Jazz. Dabei entsteht frische, europäische Musik, die auf Basis ihrer Traditionen zu Neuland aufbricht: furios, virtuos und in verblüffender Emotionalität. Ein weiterer Höhepunkt des Birdland-Jahres!

Aktuelles Album:
Double Screening – ACT 9879-2/Edel
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07. Mär
Sa | 20:30 Uhr | EUR 20,- / 15,- | Swing
Swingin‘ Ladies + 2
Nicki Parrott (voc, b), Stephanie Trick (p), Paolo Alderighi (p), Engelbert Wrobel (ts, cl)
Nicki Parrott (F: Gerd Löser)
Nicki Parrott (F: Gerd Löser)

Zwei Ladies, die der eleganten wie anregenden Musikform des Swingens huldigen, teilen sich diese Leidenschaft mit zwei nicht minder versierten Gentlemen: Wenn die amerikanische Bassistin/Vokalistin Nicki Parrott und ihre klavierspielende Landsfrau Stephanie Trick mit dem italienischen Pianisten Paolo Alderighi und dem deutschen Tenorsaxofonisten und Klarinettisten Engelbert Wrobel gemeinsame Sache machen, so resultiert daraus eine weltweit einzigartige Quartett-Besetzung. Den Bösendorfer-Flügel teilen sich vierhändig Trick und Alderighi – wie so vieles im Leben, denn beide sind miteinander verheiratet. Ihr berühmter Piano-Kollege Dick Hymann lobte das Elfenbein-Ehepaar in den höchsten Tönen: „Ich liebe es, Stephanie und Paolo zusammen zu hören. Jeder für sich ist ein fabelhafter Musiker, aber zusammen spielen sie ein vierhändiges Stride-Piano, wie es noch niemand zuvor getan hat!“ Mit Nicki Parrott steht ihnen eine überragende Bassistin/Sängerin zur Seite, während der Burscheider Saxofonist/Klarinettist Engelbert Wrobel für stimmige Licks und Soli sorgen wird. Das Repertoire der „Swinging Ladies + 2“ reicht getreu den Titeln ihrer beiden Alben „From Joplin To Jobim“ und „From Mambo To Tango“. Und das darf man an diesem Abend ruhig wörtlich nehmen.

Aktuelles Album:
From Mambo To Tango (Eigenverlag)
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13. Mär
Fr | 20:30 Uhr | EUR 20,- / 15,- | Modern
Michael Musillami Trio + 2
Michael Musillami (g), Joe Fonda (b), George Schuller (dr), Thomas Heberer (tp). Jason Robinson (saxes, fl) 
APPLAUS-Konzert
Michael Musillami (F: Jonathan Doster)
Michael Musillami (F: Jonathan Doster)

Wenn es um die Jazzgitarre geht, dann stehen Pat Metheny, John Scofield und vielleicht noch Charlie Hunter im Mittelpunkt des medialen Interesses. Ein nicht minder begabter, spannender Gitarrist, der über einen ganz speziellen Zugang zum virtuosen Spiel mit den sechs Saiten aber nicht über die entsprechende Lobby verfügt, gibt nun sein Debüt im „Birdland“: Michael Musillami. Der 66-jährige Ausnahmeinstrumentalist, Komponist und Labelbesitzer (Playscape Recordings) stammt aus Kalifornien und lebt seit den 1980er Jahren in New York. Seine musikalische Sozialisation basiert auf Chet Baker, John Coltrane, Miles Davis und Bill Evans. Mit dem Bassisten Joe Fonda, dem Schlagzeuger George Schuller, dem deutschen Trompeter Thomas Heberer und dem Saxofonisten Jason Robinson arbeitet Musillami im Konzert eine für ihn schwere Zeit auf. Ein Großteil der Stücke entstand während einer schweren Krankheit und der darauffolgenden monatelangen Therapie. Die dabei interpretierten Titel „I Hear Sirens In The Distance“, „Dr. Mohamad Khaled, Neurosurgeon“, „June, Recovery“ oder „Nurse Rose“ sprechen für sich. Inzwischen geht es dem Gitarristen blendend, so dass der künstlerischen Verarbeitung des Traumas nun die musikalische Perfektion folgen kann. Ein Pflichttermin, nicht nur für Gitarristen.

Aktuelles Album:
Life Anthem – Playscape 5688970
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14. Mär
Sa | 20:30 Uhr | EUR 20,- / 15,- | Mainstream, Modern
Ray Anderson`s Pocket Brass Band
Ray Anderson (tb, voc), Steven Bernstein (tp, slide-tp), José Davila (sousaphone), Tommy Campbell (dr)
Ray Anderson (F: Thomas Eder)
Ray Anderson (F: Thomas Eder)

Das Schicksal hat sich offenbar Ray Anderson als Versuchskaninchen ausgeguckt. Eine Reihe von Schicksalsschlägen konnte den heute 67-Jährigen aber nicht brechen. Immer wieder kam er zurück, kämpfte erfolgreich um sein Leben und vor allem um seine Musik. Ein Stehaufmännchen par excellence, das sich auch 2020 neugierig wie eh und je durch die verschlungenen Pfade des Musikgeschäftes bewegt und seinem Status als der vielleicht interessanteste, wandlungsfähigste lebende Jazzposaunist pausenlos neue Nahrung gibt. „Musik ist für mich wie Essen“, sagt Anderson mit durchdringendem Lachen. „Sie ernährt mich, nicht nur finanziell. Manchmal möchte ich einfach etwas Anderes ausprobieren, statt Fisch einmal Pasta kosten, am nächsten Tag dann einen guten Salat und dann vielleicht ein Dessert.“ Getreu dieser Devise kredenzt der Posaunist nach 2018 wieder sein Leib-und-Magengericht: die Pocket Brass Band. Er und der spektakuläre Slide-Trompeter Steven Bernstein, José Davila am Sousaphone sowie Tommy Campbell an den Drums öffnen dabei einen Farbkasten der Stile und Klänge, bei dem sich ein weiter Bogen vom Dixieland-Jazz zur Avantgarde spannt. Wie immer bei Ray Anderson ein Hörvergnügen allererster Güteklasse!

Aktuelles Album:
Being The Point – Intuition INTCHR 71313/Deutsche Media Productions
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20. Mär
Fr | 20:30 Uhr | EUR 20,- / 15,- | Mainstream
Jean Philippe Bordier Quartet
Jean-Philippe Bordier (g), Guillaume Naud (org), Pascal Bivalski (vib), Andreas Neubauer (dr)
APPLAUS-Konzert
Jean-Philippe Bordier Quartet (F:  Birdland-Archiv)
Jean-Philippe Bordier Quartet (F: Birdland-Archiv)

Wes Montgomery im Montmartre, George Benson an der Seine, Rare-Grooves, Swing, Latin und Funk à la française: So ließe sich mit einem plakativen Vergleich in etwa auf den Punkt bringen, was die Fans im „Birdland“ beim Konzert des Pariser Ausnahmegitarristen Jean-Philipp Bordier und seinem Quartett erwartet. Seit drei Jahrzehnten gilt Bordier als Leuchtturm der Pariser Jazz-Szene, wo er sich vor allem als „musicianʼs musician“ an der Seite von George Brown, Butch Warren oder Alain Jean-Marie einen klingenden Namen erwarb. Wer Bordier hört, diesen unvergleichlich süffig-treibenden Stil, wer seine Streicheleinheiten für den Gitarrenhals beobachtet, diese auffällig lang gestreckten Finger, die mit ungeheurer Leichtigkeit auf dem Griffbrett tanzen, der weiß warum. Die Magie dieser Combo mit der reizvollen Besetzung liegt in ihrer Intensität: Obwohl niemand spürt, dass Lautstärke und Tempo anziehen, entsteht ein faszinierender Sog. Orgel-Virtuose Guillaume Naud (Youn Sun Nah), Vibrafonist Pascal Bivalski (Pierre Michelot, Charles Tyler) und Schlagzeuger Andreas Neubauer (Biréli Lagrène, Larry Coryell) garantieren im Verbund mit ihrem Leader, dass an diesem Abend die Funken fliegen und die Füße wippen. Dieser eleganten Klang-Melange kann sich niemand entziehen. Garantiert!

Aktuelles Album:
Hipsterʼs Alley – Black & Blue
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21. Mär
Sa | 20:30 Uhr | EUR 20,- / 15,- | Brazil
Cristina Braga Trio
Cristina Braga (harp, voc), Ricardo Medeiros (b), Jim Holzhauser (dr, perc)
Cristina Braga (F: Thomas Eder)
Cristina Braga (F: Thomas Eder)

Die Harfe und Brasilien: Im Birdland entwickelt sich diese Kombination zum allseits beliebten Dauerbrenner, vor allem in der kalten Jahreszeit. Seit 2009 wissen die Fans nun schon, wie dieser Spagat gewinnbringend funktioniert. Von da an begeistert Cristina Braga beinahe jährlich mit ihrer durchaus seltenen Kunst. Auf der einen Seite frönt die Harfenistin und Sängerin ihrer Leidenschaft für die Klassik. Auf der anderen liebt sie die Bossa Nova, jene spektakuläre Melange aus Samba und Jazz, die der brasilianischen Seele eine Stimme verleiht. Aus dieser Kombination entsteht eine faszinierende Palette menschlicher Gefühle, ein Strauß voller beschwingt melancholischer Melodien und Instrumentalkombinationen – schlicht: eine unbeschreibliche Magie. Ihr neues Programm beschäftigt sich mit den Mythen und Legenden des Regenwaldes, dessen Geschöpfen wie Vögel, Fabelwesen, Raubkatzen, Schlangen, aber auch rosa Delfinen. Dabei verwendet Braga Kompositionen von Waldemar Heinrique, Heitro Villa-Lobos und Tom Jobim. Selbstverständlich lässt sie auch ihr betörendes, sanft-wärmendes Timbre erklingen, begleitet von Ehemann Ricardo Medeiros und Joachim Holzhauser. Den Unterschied macht einmal mehr Bragas unvergleichlicher Harfenklang aus, der die Zuhörer auch 2020 auf seinen Flügeln mitnimmt.

Aktuelles Album:
Samba Jazz & Love – Enja ENJ 9593 2/Soulfood
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Audi Forum Ingolstadt
Jazz im Audi Forum Ingolstadt
26. Mär
Do | 20:00 Uhr | EUR 25,- / 20,-
Cuban Jazz Unit – Celebrating McCoy Tyner
Carlos Sarduy ( tp), Kim Barth ( sax, fl), Denis Cuní ( tb), Alberto Diaz (p), Eduardo „Dudu“ Penz (b), Frank Durand (dr)
Kim Barth (F: Birdland-Archiv)
Kim Barth (F: Birdland-Archiv)

Die Idee, McCoy Tyner, einen der größten Pianisten der Jazzgeschichte, anlässlich seines 80. Geburtstags im Dezember 2018 mit einem eigenen musikalischen Projekt zu ehren, entwickelt sich zum Dauerbrenner. Seither eilt Initiator und Saxofonist Kim Barth mit seiner Cuban Jazz Unit von Erfolg zu Erfolg. In der Tat zählt McCoy Tyner zu den Leuchttürmen des modernen Jazzklaviers, sein Stil veränderte das Genre in seinen Grundfesten. Dass der sympathische Gigant aus Philadelphia auch am Aufstieg des legendären Saxofonisten John Coltrane maßgeblichen Anteil hatte, bestreitet heute niemand mehr. Es war Tyners zupackendes, donnergrollendes, stets im Blues verwurzeltes Decrescendo, das Musiker aus allen Winkeln der Erde beeindruckte und prägte. Deshalb hatte Kim Barth keine Mühe, einige der stärksten Instrumentalisten des kubanischen Jazz für ein Projekt zu Ehren der amerikanischen Piano-Legende zu gewinnen. Alle Musiker stammen aus stilprägenden kubanischen Bands wie Irakere und spielen regelmäßig mit Gonzalo Rubalcaba, Omar Sousa und Chucho Valdez. Die Cuban Jazz Unit will die Kompositionen Tyners nicht nur neu arrangieren und aus der Tradition der kubanischen Musik heraus interpretieren, sondern vor allem den kreativen Spirit und die unvergleichliche Energie des Protagonisten in den Mittelpunkt des Abend rücken. Eine ebenso anregende wie würdevolle Hommage.

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27. Mär
Fr | 20:30 Uhr | EUR 20,- / 15,- | Avantgarde
Barry Altschul Trio „The 3dom Factor“
Barry Altschul (dr), Jon Irabogon (sax), Joe Fonda (b)
Irabagon, Altschul, Fonda (F: Dmitry Mandel)
Irabagon, Altschul, Fonda (F: Dmitry Mandel)

Mehr als nur ein Wortspiel: „The 3dom Factor“ bedeutet in der Übersetzung der Avantgarde-Ikone Barry Altschul tatsächlich „Der Faktor Freiheit“. Um nichts anderes geht es, wenn der 76-jährige amerikanische Schlagzeuger mit seinen kongenialen Partnern Jon Irabagon an den Saxofonen und seinem Weggefährten Joe Fonda am Bass in ein neues (Klang-) Abenteuer aufbricht. Gemeinsam entwickeln sie ein engmaschiges, offenes Interplay und zelebrieren dies mit sprühender Spiellaune, großen Ohren und umgehendem Reaktionsvermögen. Dabei fällt der suitenhafte Aufbau auf, in dem sie spontan erschaffene Improvisationsblöcke mit festgelegten Sequenzen kurzschließen. Jeder bekommt seinen Solo-Spot – nie in Selbstzweck ausartend, sondern immer auf das Notwendige konzentriert. Altschul, der an der Seite von Paul Bley, Sam Rivers und Anthony Braxton Weltruhm erlangte, besticht durch seine rhythmischen Ornamentierungen, um die Fonda ein phänomenal intoniertes Tiefklangband herumschlingt, während der junge Saxofonist Jon Irabagon, Kopf der polarisierenden New Yorker Band „Mostly Other People Do The Killing“, dieses inspirative Terrain zu ausgiebigen Improvisationsexkursen nutzt. Ein Festabend für risikofreudige Jazzfans, die vor allem eines lieben: das Unerwartete.

Aktuelles Album:
Tales Of The Unforeseen – Tum Records CD 044/Broken Silence
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03. Apr
Fr | 20:30 Uhr | EUR 20,- / 15,-
Olaf Polziehn Trio
Olaf Polziehn (p), Ingmar Heller (b), Hans Dekker (dr)
Art of Piano 217
(F: Birdland-Archiv)
(F: Birdland-Archiv)
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04. Apr
Sa | 20:30 Uhr | EUR 20,- / 15,-
Mere Trio & Heinrich von Kalnein
Heinrich von Kalnein (ts, fl), Emiliano Sampaio (g), Gustavo Boni (e-b), Luis André Oliveira (dr)
(F: Thomas Radlwimmer)
(F: Thomas Radlwimmer)
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17. Apr
Fr | 20:30 Uhr | EUR 20,- / 15,-
Karin Hammar Fab 4 „Circles”
Karin Hammar (tb), Andreas Hourdakis (g), Niklas Fernqvist (b), Fredrik Rundqvist (dr)
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18. Apr
Sa | 20:30 Uhr | EUR 20,- / 15,-
Jason Seizer Quartet
Jason Seizer (ts), Pablo Held (p), Jonas Westergaard (b), Fabian Arends (dr)
(F: Konstantin Kern)
(F: Konstantin Kern)
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24. Apr
Fr | 20:30 Uhr | EUR 20,- / 15,-
Marialy Pacheco Solo
Marialy Pacheco (p)
Art of Piano 218
(F: Markus Jans)
(F: Markus Jans)
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25. Apr
Sa | 20:30 Uhr | EUR 20,- / 15,-
Don Menza Quartet
Don Menza (ts), Max Greger jun. (p), Bernd Reiter (dr), Hans Strasser (b)
(F: Frank Matthey)
(F: Frank Matthey)
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Audi Forum Ingolstadt
Jazz im Audi Forum Ingolstadt
30. Apr
Do | 20:00 Uhr | EUR 25,- / 20,-
Albie Donnelly’s Supercharge
Albie Donnelly (lead, voc, ts), Thorsten "Bonefunk" Heitzmann (tb, voc), Jürgen "Big Jay" Wieching (bs, voc), Andre Tolba (g), Vocals Sascha Kühn (keys), Bolle Diekmann (b), Uwe "Rocky" Petersen (dr)
(F: Roland Kämpfer)
(F: Roland Kämpfer)
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