Programm - Oktober 2022

Jazzkeller: Für Stehplätze, Thekensitzplätze und Sitzstufen ist keine Reservierung erforderlich.
Der ermäßigte Preis gilt für Clubmitglieder, Schüler und Studenten.

Wichtiger Hinweis: Eintrittskarten für alle Jazzveranstaltungen im Audi Forum Ingolstadt können nur noch direkt über die Audi-Website reserviert werden!

01. Okt
Sa | 20:30 Uhr | EUR 20,- / 15,- | Sinti-Swing
Sandro Roy & Unity Band
Sandro Roy (v), Boris Netsvetaev (p), Sven Jungbeck (g), Stefan Berger (b)
Sandro Roy (F: Dirk Eidner)
Sandro Roy (F: Dirk Eidner)

Mit seinen 26 Jahren gilt der Violinist Sandro Roy als das vielleicht größte Versprechen Deutschlands in den Grenzbereichen zwischen Jazz und Klassik. Bei seinen zahlreichen Auftritten brechen die Zuhörerinnen und Zuhörer regelmäßig in Begeisterungsstürme aus. Wer Sandro Roy hört, dem drängen sich unweigerlich Vergleiche mit Stéphane Grappelli auf, dem langjährigen Partner des großen Django Reinhardt. Roy, der Gitarrist Sven Jungbeck als eine Art „Django Reloaded“, der Pianist Boris Netsvataev sowie der Bassist Stefan Berger bedienen sich dabei gerne aus dem Repertoire des legendären „Quintette du Hot Club de France“. Die Protagonisten setzten damit sämtliche, bis dato gültigen Maßstäbe für rhythmische Intensität und melodischen Erfindungsreichtum außer Kraft und schufen mit Titeln wie „Nuages“ oder „Douce Ambiance“ Denkmäler für die Ewigkeit. Die „Unity Band“ des Geigers geht sogar noch einen Schritt weiter: Sie versucht, den Kern aus Gyspy und Jazz miteinander zu verschmelzen und dadurch tiefste Emotionen und atemberaubende Spieltechniken aus dem Hut zu zaubern. Die Fans im Hofapothekenkeller erwartet neben Uraufführungen frische Arrangements von Django-Kompositionen sowie Titel von Ennio Morricone und Pat Metheny. Ein akustischer Leckerbissen.

Aktuelles Album:
Discovery – Skip/GoodToGo

Die Online-Registrierung zu dieser Veranstaltung ist geschlossen.

07. Okt
Fr | 20:30 Uhr | EUR 20,- / 15,- |
Philippe Loli Barock & Jazz Trio
Philippe Loli (g), Giuliano Loli (p), Matthias Well (v)
Im Rahmen der 75. Neuburger Barock-Konzerte
Philippe Loli (F: Thomas Eder)
Philippe Loli (F: Thomas Eder)

Nicht wenigen Kulturinteressierten in der Ottheinrichstadt klingt der Namen Philippe Loli seit fast drei Jahrzehnten wie Musik in ihren Ohren. Der monegassische Gitarrenvirtuose bereicherte von Beginn der 1990er Jahre an als Dozent die Neuburger Sommerakademie und hinterließ mit zum Teil atemberaubenden Konzerten einen unauslöschlichen Eindruck. Zu Lolis Repertoire zählen die bedeutenden Konzerte der Gitarrenliteratur von Joaquin Rodrigo, Leo Brouwer oder Heitor Villa-Lobos. Auf sein Konto gehen mehr als 20 CD-Einspielungen, darunter die Weltpremiere der „24 caprichos de goya“ von Mario Castelnuovo-Tedesco, aber auch Kollaborationen mit dem Übervater der Jazzgitarre John McLaughlin. Philippe Lolis „Concerto Azzurro“ für Gitarre und Streichorchester wurde mit Solisten der Mailänder Scala aufgeführt, ebenso wie 2004 sein „Four Winds Concerto“. Nun kehrt der Professor am Musikkonservatorium in Monaco anlässlich der Neuburger Barockkonzerte mit seinem Sohn Giuliano Loli am Piano und dem Violinisten Matthias Well zurück. Als Trio begeben sich die drei auf eine musikalische Reise mit Werken alter Meister sowie Eigenkompositionen. Giuliano schrieb bereits Kompositionen für Film und Dokumentation, aber auch Weltmusik, während Matthias Well als Sohn des Kabarett-Musikers Michael Well von der Biermösl Blosn Violine an der Musikhochschule München studierte.

Diese Veranstaltung ist ausgebucht.

Audi Forum Ingolstadt
Jazz im Audi Forum Ingolstadt
13. Okt
Do | 20:00 Uhr | EUR 25,- / 20,- |
Gypsy Today
Stochelo Rosenberg (g), Jermaine Landsberger (p), Andre Ceccarelli (dr), Darryl Hall (b)
Im Rahmen des 12. Birdland Radio Jazz Festivals

Kartenreservierungen sind nur noch direkt über die Audi-Website möglich:
Kartenreservierung

Gypsy Today (F: Birdland-Archiv)
Gypsy Today (F: Birdland-Archiv)

Mithin die beliebteste Spielart des oft zu Unrecht als kompliziert verschrienen Jazz ist der Gypsy Swing. Gitarren, Violinen, Piano, Bass und das Schlagzeug swingen nahezu pausenlos, allenfalls unterbrochen von einigen melancholischen Balladen, bei denen die Protagonisten in überlieferten Volksweisen die Sehnsucht des fahrenden Volkes immer wieder neu beleben. Einen Eindruck, wie der häufig als „altbacken“ bezeichnete Gypsy Jazz heute klingen kann, übermitteln vier absolute Superstars im Laufe eines aufregenden Konzertabends, der unter dem vielversprechenden Motto „Gypsy Today“ steht. Stochelo Rosenberg gilt als einer der besten, virtuosesten und schnellsten Gitarristen des Genres. Zusammen mit seinem Bruder Nonnie und seinem Cousin Nous’che Rosenberg gilt der Niederländer spätestens seit den Intermezzi mit Stéphane Grappelli, dem Weggefährten von Django Reinhardt, als legitimer Erbe. Pianist Jermaine Landsberger aus Regensburg erweist sich als perfekter Brückenbauer zwischen Gypsy Swing und Modern Jazz, während der französische Drummer Andre Ceccarelli und der amerikanische Bassist Darryl Hall als eines der besten Rhythmusduos des Planeten gelten. Ein internationales Quartett voller Elan, überbordender Spielfreude und verblüffender Kreativität bringt das Publikum im Audi Forum Ingolstadt zum kollektiven Fußwippen.

14. Okt
Fr | 20:30 Uhr | EUR 20,- / 15,- | Mainstream
Dameronia´s Legacy Allstar Octet „NEW YORK MEETS EUROPE“
Jim Rotondi (tp), Dick Oatts (as), Jon Boutellier (ts), Rik van den Bergh (bs), Johannes Herrlich (tb), Andrea Pozza (p), Aldo Zunino (b), Bernd Reiter (dr)
Jim Rotondi (F: Frank Matthey)
Jim Rotondi (F: Frank Matthey)

Endlich, endlich, endlich brechen Musiker eine Lanze für einen der größten Komponisten und Arrangeur der Jazzgeschichte! Denn ohne Tadley Ewing Peake „Tadd“ Dameron hätte es eine ganze Reihe von weltweit populären Standards, die dem Great American Songbook erst seinen Glanz verleihen, überhaupt nicht gegeben. Dameron schrieb für Count Basie, Artie Shaw, Jimmie Lunceford, Dizzy Gillespie, Billy Eckstine oder Sarah Vaughan und leitete als Pianist eigene Gruppen, unter anderem mit John Coltrane. Zum zweiten Mal in Folge will eine hochkarätig besetzte Allstarband, bestehend aus amerikanischen und europäischen Musikern, dem Meister ein klingendes Denkmal bauen. Das ambitionierte Projekt geht auf die Initiative des österreichischen Schlagzeugers Bernd Reiter zurück, der schon lange die Musik Tadd Damerons mit hochkarätigen Solisten auf die Bühne bringen wollte. Bei seinen New Yorker Freunden Jim Rotondi (Trompete) und Dick Oatts (Altsaxofon) rannte er mit seiner Idee offene Türen ein. Dazu gesellen sich noch der junge französische Tenorsaxofonist Jon Boutellier (Tenorsax), der Baritonsaxofonist Rik van den Berg, der Posaunist Johannes Herrlich, die beiden Italiener Andrea Pozza (Piano) und Aldo Zunino (Bass) sowie natürlich Reiter. Die Acht spielen Original-Arrangements berühmter Stücke von Tadd Dameron wie „If You Could See Me Now“ oder „Hothouse“. Eine musikalische Delikatesse!

Aktuelles Album:
Dameronia's Legacy All-Stars (aus dem Audi Forum Ingolstadt) – Ubuntu Music
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15. Okt
Sa | 19:00 Uhr | EUR 0,- / 0,- |
Arnold Fritscher-Trio

The Hodges Mighty Trio
Arnold Fritscher-Trio (ab 19.00 Uhr):
Arnold Fritscher (p), Hans Färber (b), Huber Malik (dr)

The Hodges Mighty Trio (ab 20.30 Uhr):
Jürgen Bachmann (voc), Andreas Blüml (g), Hendrik Gosmann (b)
Im Rahmen von "WortKlangBild"
Eintritt frei!
Arnold Frtitscher, The Hodges Mighty Trio
Arnold Frtitscher, The Hodges Mighty Trio

Arnold Fritscher Trio:
Arnold Fritscher, Musiklehrer und Kulturförderpreisträger der Stadt Aichach, engagiert sich seit vielen Jahren in der Augsburger Jazzszene. 1992 ging er für ein Jahr an die Eastman School of Music in Rochester, USA, um Jazzkomposition und -arrangement zu studieren. Sowohl in seinen eigenen Kompositionen, als auch seinen Versionen von Standards zieht er regelmäßig mit „bewundernswert lässiger Eleganz“ (Aichacher Zeitung) sein Publikum in den Bann. Unterstützt wird er dabei von Hans Färber am Kontrabass und Huber Malik am Schlagzeug, die ein entspanntes Fundament für die swingenden Soloausflüge von Arnold Fritscher schaffen.

The Hodges Mighty Trio:
Jürgen Bachmann (voc), Andreas Blüml (g), Hendrik Gosmann (b)
Hinter die Kulissen schauen, eine Quelle finden, die in ein substanzielles Arrangement sprudelt, Unerhörtes kreieren, das dem Publikum Freude und Ästhetik vermittelt: So lässt sich die Intention des Hodges Mighty Trios in wenigen Worten beschreiben. Die Akteure und gereiften Musikerpersönlichkeiten haben sich gefunden, um fernab von ausgetretenen Standardpfaden dem Jazz wieder mit frischer Raffinesse und Ästhetik zu begegnen, mit viel Raum für neue Klangbilder und luftige Rhythmik und Harmoniegestaltung.

Aktuelles Album:
Fritscher: With Intent – Eigenverlag

21. Okt
Fr | 20:30 Uhr | EUR 20,- / 15,- | Modern
Šalamon – Andersen – Moses
Samo Šalamon (g), Arild Andersen (b), Ra Kalam Bob Moses (dr)
Im Rahmen des 12. Birdland Radio Jazz Festivals
Samo Šalamon (F: Birdland-Archiv)
Samo Šalamon (F: Birdland-Archiv)

Er zählt zu den interessantesten und umtriebigsten Jazzmusikern Europas, war bereits mehrere Male im Neuburger Birdland-Jazzclub zu Gast und besitzt die seltene Gabe, sich immer wieder neu zu erfinden. Die Rede ist von dem slowenischen Gitarristen Samo Šalamon, der auf Kollaborationen unter anderem mit Howard Levy, Paul McCandless, John Hollenbeck, Mark Turner, Tony Malaby, Tim Berne, Michel Godard oder Donny McCaslin zurückblicken kann und mit nunmehr 44 Jahren einem neuen Höhepunkt seiner Karriere entgegenstrebt. In seinem aktuellen Trio finden sich zwei wohlklingende Namen des modernen Jazz mit Legendenstatus. Dabei handelt es sich zum einen um den norwegischen Bassisten Arild Andersen und zum anderen um den amerikanischen Schlagzeuger Bob Moses. Andersen begann seiner Karriere bereits in den 1960er Jahren in den Bands von Jan Garbarek, Terje Rypdal, Don Cherry, Bobo Stenson oder Sonny Rollins, während Moses seine Erfahrungen vor allem im Fusion-Jazz bei Gary Burton und Larry Coryell, Pat Metheny, David Liebman, Paul Bley oder Steve Swallow sammeln konnte. Die drei überraschen mit hochintensivem, energetischem Interplay sowie extrem melodischen, aber gleichzeitig überaus modernen Kompositionen. Ein Paradebeispiel für den unglaublichen Facettenreichtum des Jazz.

Aktuelles Album:
Pure And Simple – Samo Records
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22. Okt
Sa | 20:30 Uhr | EUR 20,- / 15,- | World
Daniele di Bonaventura Band’Union
Daniele di Bonaventura (bandoneon), Marcello Peghin (g), Dela Gaudio (b), Alfredo Laviano (perc)
Im Rahmen des 12. Birdland Radio Jazz Festivals
Daniele di Bonaventura (F: Thomas Eder)
Daniele di Bonaventura (F: Thomas Eder)

Das Bandoneon, das oft mit dem Akkordeon verwechselt wird, ist eigentlich im Tango zu Hause. Doch Daniele di Bonaventura entführt seine Zuhörer nicht nach Argentinien – sondern nach Italien. Wie funktioniert das? Er wolle um keinen Preis wie andere klingen, Vergleiche etwa mit Astor Piazzolla, um jeden Preis vermeiden, betont der aus der Universitätsstadt Fermo bei Ancona stammende 56-Jährige, der zu den wichtigsten Jazzmusikern Italiens zählt. Dies gelingt di Bonaventura mit seinem aktuellen Projekt „Garofani Rossi“ (Rote Nelken) auf grandiose Weise. Dabei sammelt er Stücke der Widerstands- und Revolutionsbewegungen aus aller Welt. Die Idee dafür entstand, nachdem er „Bella Ciao“, das Lied der italienischen Partisanen-Bewegung, für sein Quartett „Band’Unión“ arrangiert hatte. Mit vielen anderen Volksliedern des Widerstands bereits vertraut, begann di Bonaventura, andere Stücke des Repertoires umzuschreiben, wobei die Auswahl auf rein musikalischen Kriterien basiert. Gewidmet ist „Garofani Rossi“ seinem Freund, dem Fotografen Mario Dondero, der mit seinen Bildern die wichtigsten sozialkulturellen Ereignisse der vergangenen 50 Jahre einfing und während des Zweiten Weltkriegs den italienischen Widerstand hautnah miterlebte. Eine musikalische Abenteuerreise mit einem großen Ziel: Freiheit.

Aktuelles Album:
Amarcord d’un Tango – Chandos Records
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28. Okt
Fr | 20:30 Uhr | EUR 20,- / 15,- | Mainstream
Peter Bernstein Quartet
Peter Bernstein (g), Sullivan Fortner (p), Doug Weiss (b), Roberto Gatto (dr)
Peter Bernstein (F: Thomas Eder)
Peter Bernstein (F: Thomas Eder)

Bernstein – was für ein klingender Name! Peter Bernstein, weder verwandt noch verschwägert mit Leonard Bernstein, aber mindestens genauso reich an musikalischer Fantasie, kommt nach einigen Jahren der Birdland-Enthaltsamkeit nun mit seinem eigenen, hochkarätigen Quartett zurück in den Hofapothekenkeller. 2011 überzeugte der 55-jährige New Yorker noch als Sideman in der Band von Sonny Rollins. Nun hat Peter Bernstein, einer der vitalsten Protagonisten des modernen Straight-Ahead-Jazz, ein eigenes Quartett rekrutiert, um ein außergewöhnliches Programm vorzustellen. Die Aufnahmen zum Album „What Comes Next“ entstanden 2020 in New York, unmittelbar nach dem ersten Lockdown. Dementsprechend reflektiert die Musik die Folgen der Isolation und der allgemeinen Verunsicherung. Gleichzeitig verweist sie aber auch auf die Notwendigkeit des „Positiv-in-die Zukunft-Blickens“ und auf die Kraft der Improvisation – in der Musik wie im echten Leben. Das Programm umfasst neben Bernstein-Originals auch Dizzy Gillespies „Con Alma“, eine wunderschöne Aufnahme des Standards (und gleichzeitig der 2020-Hymne) „Weʼll Be Together Again“ und „Newark News“, ein nie zuvor aufgenommener Calypso aus der Feder des großen Sonny Rollins. Welcome back at Birdland Mr. Bernstein!

Aktuelles Album:
What Comes Next – Smoke Sessions
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29. Okt
Sa | 20:30 Uhr | EUR 20,- / 15,- | Mainstream
Denis Gäbel’s Good Spirits feat. Clarence Penn, Reuben Rogers & Sebastian Sternal
Denis Gäbel (ts), Sebastian Sternal (p), Clarence Penn (b), Reuben Rogers (dr)
Denis Gäbel's Good Spirits (F: Gerhard Richter)
Denis Gäbel's Good Spirits (F: Gerhard Richter)

Es begab sich vor einigen Jahren, als der Kölner Saxofonist Denis Gäbel sein Herz und sein Instrument in beide Hände nahm, nach New York flog und einfach seine Idole ansprach, ob sie nicht mit ihm spielen wollten. Was normalerweise mit einer krachenden Abfuhr endet, mündete im Falle des heute 42-Jährigen tatsächlich in eine nachhaltige Erfolgsgeschichte. Gäbel konnte die „Cats“ aus dem Big Apple mit seinen Kompositionen und seinem Spiel überzeugen, sodass sie ihm von da an als „Good Spirits“ (gute Geister) auf seinem weiteren Karriereweg zur Seite standen. In Teil zwei des „Good Spirits“-Märchens treffen nun die beiden New Yorker Schwergewichte Reuben Rogers am Kontrabass (Charles Lloyd, Joshua Redman) und Clarence Penn am Schlagzeug (Dave Douglas, Wynton Marsalis, Michael Brecker) auf ihre deutschen Antipoden Gäbel sowie den wunderbaren Pianisten Sebastian Sternal. Die vierfache Kompetenz entfacht Klangkomplexe von verblüffender musikalischer Logik. Man kann sich kaum satt hören an diesen Kontrapunkten und Impulsen, die von einem Spieler zum anderen wandern, verwandelt werden, wieder im brodelnden Gestaltungsprozess eingehen, um in der nächsten Sekunde etwas Neues hervorzuzaubern. Gäbel und seine guten Geister: Ein heißer Kandidat für das Konzert des Jahres!

Aktuelles Album:
The Good Spirits – Mons Records/NRW
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